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Rezept für WinterWildkräuterPesto

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Sicherlich fragen Sie, wie soll das möglich sein?

Bitte nehmen Sie alle Wildkräuter, die Sie gegenwärtig finden auf der Wiese. Dabei hilft Ihnen mein Beitrag „Was uns die Wiese im Winter schenkt“ http://blog.heimische-wildpflanzen.de/gastartikel-uns-die-wiese-jetzt-im-winter-schenkt/#.VLEqWSfbp3M

Rezept für WinterWildkräuterPesto

Dann besorgen Sie sich Grünkohl oder/und Rucola oder/und Petersilie (bitte in Bio-Qualität wenn möglich) und schon kann’s losgehen:

Alles in gewünschter Menge und gewünschtem Geschmacksverhältnis sehr gut kleinschneiden. Pfiffikusse gaben’s auch schon in den Mixer, doch was da entsteht ist weit, weit entfernt von Pesto.

Eine Menge, die Sie gleich verzehren möchten, leicht salzen und dann je nach Gusto

  • Knoblauch
  • Pinienkerne
  • Parmesan

dazugeben, plus das Öl Ihrer Wahl. Muss aber nicht immer Olivenöl sein. Es gibt zum Beispiel auch herrliches Bio-Walnussöl, Rapskernöl oder, wer’s exotisch mag, Arganöl.

Hält sich im Kühlschrank verschlossen im Glas gut eine Woche.

Die übrige Menge etwas stärker salzen und in ein Glas passender Größe leicht mit dem Quirl eindrücken. Dann Öl dazugeben und darauf achten, dass ca. ein Zentimeter Öl den Abschluss bildet.

Dies ist im Kühlschrank gut einen Monat und länger haltbar und lässt sich bei Bedarf mit verschiedenen Zutaten mischen, um den stärkeren Salzgehalt etwas zu neutralisieren. So erhalten Sie immer wieder ein köstliches Pesto, das dann aber gleich verzehrt werden sollte.

Sicherlich haben Sie Pesto nicht nur zu Spaghetti genossen, sondern schon in selbst zubereiteten Dressings verwendet.

Sehr köstlich ist es als Zugabe zu Eintöpfen und Stampfkartoffeln.

Finden Sie Ihre Variationen – dem guten Geschmack sind keine Grenzen gesetzt.

Viel Freude beim Herausfinden Ihrer Zusammenstellung

wünscht

Jasmin