Gastartikel

GASTARTIKEL: Flatterbinse

Posted on Updated on

FlatterbinseDie Flatterbinse (Juncus effusus) kommt in ganz Europa mit Ausnahme der arktischen Regionen vor. In Mitteleuropa zählt sie zu den häufigsten Binsenarten. Sie wächst auf kalkarmem, aber nährstoffreichem Boden an Gewässerufern entlang von Gräben und auf feuchten Wiesen. Insgesamt kennt man weltweit 5 Unterarten von Juncus effusus.
Die Flatterbinse bildet dichte Horste mit aufrecht stehenden Stängeln. Diese Stängel sind zylindrisch-pfriemenförmig und haben eine glatte, glänzende Oberfläche. Der Markstrang im Stängelinneren ist nicht durch Querwände des Stängels unterbrochen, wie dies bei vielen anderen Juncus-Arten der Fall ist. Die Blüten der Flatterbinse bilden eine vielästige Spirre am Ende des Stängels. Dadurch, dass diese Spirre in der Achsel eines bis zu 30 cm langen schmalen Hüllblattes sitzt, wirkt es, als säße der Blütenstand seitenständig auf halber Höhe des Stängels. Die Flatterbinse blüht in den Sommermonaten zwischen Juni und August. Die Blüten werden durch den Wind bestäubt. Aus der Blüte bildet sich eine kleine, dreikantige Kapselfrucht, die mehrere Samen enthält. Aber auch vegetativ vermehrt sich die Flatterbinse über ihr kriechendes Rhizom.

Als Sumpfpflanze eignet sich die Flatterbinse gut für einen Platz in voller Sonne oder im Halbschatten in der Feuchtzone eines Gartenteichs oder im benachbarten Sumpfbeet. Als Substrat braucht die Flatterbinse einen kalkarmen, leicht sauren, aber nährstoffreichen Boden. Die Flatterbinse bildet rasch dichte Horste. Soll sie sich über ihr Rhizom auch in der Fläche ausbreiten, dann schneidet man die Stängel im Herbst zurück.
Im Mittelalter wurden aus den Stängeln der Flatterbinse Körbe geflochten. Und das weiße Mark der Binse nutzte man als Lampendocht. Aber bis heute hat die Flatterbinse eine gewisse Bedeutung als Heilpflanze behalten. Die medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe konzentrieren sich vor allem im Rhizom. Das Rhizom wird getrocknet, pulverisiert und in Form von Tee oder Tinkturen verabreicht. Die Gerbstoffe wirken lindernd bei Gallen- und Leberbeschwerden. Und der hohe Anteil an Kieselsäure wirkt desinfizierend und entzündungshemmend, stärkt das Immunsystem und reinigt das Blut.
Quelle: http://www.gartenteich-ratgeber.com/pflanzen/graeser/flatterbinse.html

GASTARTIKEL: Wasserfeder

Posted on Updated on

WasserfederMan sollte es nicht glauben, aber die Wasserfeder (Hottonia palustris) gehört zu den Primelgewächsen. Sie sieht nicht nur ganz anders aus als unsere Gartenprimeln, sie ist auch die echte Wasserpflanze dieser Pflanzenfamilie. Sie wird daher auch Wasserprimel genannt. Heimat der Wasserfeder ist das klimatisch gemäßigte Europa und Sibirien. Sie wächst in stehenden und langsam fließenden Gewässern, vor allem in Altarmen, Teichen und entlang von Erlen-bestandenen Gewässerufern. Dabei können diese Gewässer auch für einige Zeit trockenfallen. Das übersteht die Wasserfeder meist schadlos; dagegen reagiert sie sehr empfindlich auf Wasserverschmutzungen. Man findet sie nur in der norddeutschen Tiefebene noch häufiger. In Süddeutschland ist die Wasserfeder dagegen selten.

Die Wasserfeder bildet in der Flachwasserzone stehender Kleingewässer dicht über dem Gewässergrund kriechende Ausläufer und aufrecht stehende, beblätterte, bis zu 1 m lange Stängel, die weit über die Wasseroberfläche hinausragen können. Die Unterwasserblätter sind sehr fein, ein- bis zweifach gefiedert und stehen etagenweise zu Quirlen gehäuft, zum Teil aber auch wechselständig rund um die Stängel. Aus den obersten Laubblättern steigt der Blütenstand empor. Der Blütenstand setzt sich aus bis zu 9 Blütenquirlen zusammen. Die hell blass-rosa oder weiß gefärbte, fünfzählige Blütenkrone hat einen Durchmesser von etwa 2,5 cm. Der Blütenschlund ist gelb gefärbt. Der grüne Blütenkelch ist kürzer als die Blütenkrone. Die Blütezeit fällt je nach den klimatischen Standortverhältnissen in die Monate April bis Juni.

Im Gartenteich ist die Wasserfeder nicht ganz einfach zu halten. Man pflanzt sie an einer halbschattigen Stelle in ein möglichst kalkarmes oder kalkfreies Substrat in einer Wassertiefe von 20 bis 60 cm. Sie wird dann bald am Teichgrund Wurzeln schlagen und eine Unterwasserrosette gefiederter Blätter bilden. Damit sie sich nicht in der ganzen Fläche unkontrolliert ausbreitet, kann man sie in eine flache Schale mit einem Gemisch aus Lauberde und Torf oder Kokosfaser setzen. Die Wasserfeder verträgt keine anderen Pflanzen in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft. Daher gibt man ihr einen Platz, wo sie als Solitärpflanze besonders gut zur Geltung kommt. Im Gartenteich wird die Wasserfeder allerdings nur selten blühen, besonders dann nicht, wenn die Wasserfeder zu tief im Wasser steht. Die Wasserfeder bildet im Spätherbst Winterknospen, aus denen dann im darauffolgenden Frühjahr neue Pflanzen hervorgehen. Die Wasserfeder lässt sich durch Teilung des Rhizoms oder mit Hilfe ihrer Winterknospen vermehren.

Quelle: http://www.gartenteich-ratgeber.com/pflanzen/untergetauchte/wasserfeder.html

GASTARTIKEL: Natürliche Hilfsmittel in der Schwangerschaft

Posted on Updated on

GASTARTIKEL: Natürliche Hilfsmittel in der SchwangerschaftEine Schwangerschaft wirft oft viele Fragen auf, die für manche Frauen zu einer großen nervlichen Belastung werden. Lassen Sie sich nicht von irgendwelchen Ammenmärchen abschrecken, die Ihnen erzählt werden. Viele Frauen beschreiben ihre Schwangerschaft als eine sehr schöne Zeit – und sollten doch einmal typische Schwangerschaftsbeschwerden wie Rückenschmerzen oder Sodbrennen auftreten, so gibt es viele Helfer aus der Natur, die wohltuend sind und sanft wirken.

Ätherische Öle, zum Beispiel Pfefferminze, Zitrone oder Bergamotte, sind gute Helfer gegen schwangerschaftsbedingte Morgenübelkeit. Riechen Sie daran, wenn Sie merken, dass Ihnen übel wird, und genießen Sie ganz bewusst den frischen Duft. Ingwer ist nicht nur ein altbewährtes Mittel gegen Reiseübelkeit, als leckerer Tee hilft er auch vielen Schwangeren. Überbrühen Sie eine Scheibe frischen Ingwer mit etwa einem Liter kochendem Wasser und lassen Sie den Tee 5 bis 10 Minuten ziehen; ein Löffel Honig und ein Spritzer Zitronensaft runden den feinen Geschmack des Ingwers ab. Oder legen Sie die Ingwerscheibe einfach mit in die Kanne, wenn Sie sich morgens Ihren Lieblingstee zubereiten, auch so entfaltet er seine wohltuende Wirkung.
Gegen Ende der Schwangerschaft, wenn das Baby aufgrund seiner Größe auf den Magen drückt, leiden manche Schwangere unter Sodbrennen. Auch hier müssen Sie nicht auf Mittelchen aus der Apotheke zurückgreifen, das langsame Kauen von Nüssen oder Mandeln hilft genauso gut und versorgt Sie obendrein mit wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Eine gute Wahl ist auch eine gekochte Kartoffel oder eine rohe Karotte, die ebenfalls die aufsteigende Magensäure binden und daher für Nussallergikerinnen gut geeignet sind.

In der Schwangerschaft haben Sie einen erhöhten Bedarf an Eisen und Folsäure. Beide Vitalstoffe stecken unter anderem auch in vielen pflanzlichen Produkten.
Normalerweise benötigt eine erwachsene Frau etwa 15 mg Eisen am Tag, in der Schwangerschaft verdoppelt sich der Bedarf. Eisen ist wichtig für die Blutbildung und wird von Ihrem Baby auch für die Ausbildung der inneren Organe benötigt. Gute Eisenlieferanten sind getrocknete Petersilie, Leinsamen oder auch Sojabohnen. Oder streuen Sie Kürbiskerne über Ihren Salat oder Ihre Suppe, diese enthalten ebenfalls viel Eisen.
Folsäure ist ebenso wichtig für die gesunde Entwicklung Ihres Babys. Es unterstützt die Bildung und Entwicklung des Neuralrohrs, aus dem Gehirn und Rückenmark entstehen. Da dies bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt der Schwangerschaft geschieht, sollten Frauen, die schwanger werden möchten, bereits vorher auf eine ausreichende Versorgung mit Folsäure achten; der tägliche Bedarf steigt während der Schwangerschaft von 0,4 mg auf 0,8 mg an. Doch auch nach der Geburt sollten Sie auf Ihren Folsäurespiegel achten, denn Sie geben das Vitamin über die Muttermilch an Ihr Baby weiter. Es ist an wichtigen Prozessen der Zellteilung und Blutbildung beteiligt. Leckere, einheimische Gemüsesorten, die viel Folsäure enthalten, sind Radieschen und Karotten, ebenso wie der gerade im Frühjahr beliebte Spargel. Vor allem grüner Spargel hat einen hohen Folsäuregehalt, gepaart mit viel Vitamin C. Lassen Sie es sich schmecken und genießen Sie Ihre Schwangerschaft mit vielen leckeren Gerichten!

Rezepttipps und weitere Informationen finden Sie auch unter www.doppelherz-schwangerschaft.de

GASTARTIKEL: Was macht Olivenöl so gesund?

Posted on

Was macht Olivenöl so gesund?Olivenöl hat eine wichtige Rolle in der gesunden Ernährung und rückt durch medizinische Studien immer wieder in den Focus der Medien. Diverse medizinische Studien belegen die hohe Wirksamkeit von polyphenolreichem Olivenöl bei Bluthochdruck, Cholesterin und Diabetes. Neueste Studien deuten sogar daraufhin, dass bestimmte Olivensorten allergische Reaktionen, wie die Pollenallergie und Neurodermitis, in ihrer Entstehung eindämmen können.

Kaltgepresst = nicht erhitzbar?

Olivenöl besteht bis zu 80 % aus einfachen ungesättigten Fettsäuren und ist damit unter allen kaltgepressten pflanzlichen Ölen am besten erhitzbar. Zudem hat Olivenöl Vitamin E, das die ebenfalls enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren bei der Erhitzung schützt.

Bei der Kaltpressung bzw. Kaltextraktion werden die Oliven mechanisch gepresst, wobei die wertvollen sekundären Pflanzenstoffe in das Olivenöl übergehen – das Resultat ist die 1. Güteklasse: Natives Olivenöl extra. Zu den sekundären Pflanzenstoffen zählen u. a. Polyphenole, Vitamin E und Sterine. Sie vertragen, entgegen weitverbreiteter Meinung, hohe Temperaturen gut und bauen sich erst durch mehrstündiges Kochen ab.

Die sekundären Pflanzenstoffe machen den Qualitätsunterschied unter den Olivenölen

Die sekundären Pflanzenstoffe der Olive dienen der Immunabwehr und sorgen für die Robustheit und hohe Widerstandskraft des Olivenbaums und bleiben im Olivenöl erhalten. Für den Menschen haben sie einen hohen gesundheitlichen Wert. Polyphenole haben eine starke antimikrobielle und entzündungshemmende Wirkung. Vitamin E wirkt antioxidativ, indem es freie Sauerstoffradikale unschädlich macht und einem frühzeitigen Alterungsprozess entgegenwirkt. Sterine senken den Cholesterinspiegel im Blut, indem sie nur die LDL-Konzentration im Blut senken, und haben eine protektive Eigenschaft vor Krebserkrankungen.

Alte Olivensorten haben deutlich mehr sekundäre Pflanzenstoffe

Unter den bis zu 2000 existierenden Olivensorten gibt es große Unterschiede im Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen. Vorherrschendes Klima, Weiterzucht und Anbaumethoden beeinflussen ihren Gehalt.

Alte Olivensorten stammen aus einer Zeit, als es noch keine Hilfsmittel in Form von Pestiziden, künstliche Düngemittel und Bewässerung gab. Sie verfügen über eine hohe Widerstandskraft, die sich in einem außerordentlich hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen widerspiegelt. Der Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen bleibt nur durch die erste Ernte / Frühernte im Olivenöl erhalten. Durch den Reifungsprozess verliert die Olive – bei der Späternte- bereits 90 % ihrer wertvollen sekundären Pflanzenstoffe.

Weitere Information finden Sie unter Olivenöl und Gesundheit.

GASTARTIKEL: Schwarzkümmelöl

Posted on

SchwarzkümmelölSchwarzkümmel (Nigella sativa) kommt aus Ägypten und Ostasien. Schon Pharao Tutanchamun wurde Schwarzkümmelöl als Grabbeigabe für das Leben nach dem Tod ins Grab gelegt. Die heilende Wirkung von Schwarzkümmelöl war schon vor 2000 Jahren bekannt. Schwarzkümmel gehört zur Familie der Doldenblütler und ist im Volksmund als Koriander, echter Schwarzkümmel, schwarzer Koriander oder Römischer Kümmel bekannt. Schwarzkümmel ist nicht mit Kreuzkümmel verwandt. Die Pflanze wird 15- 50 Zentimeter hoch. Die Blüten stehen einzeln an dem dicht behaarten Stängel und besitzen fünf gelblich-weiße, ovale Blütenblätter. Die innere Blüte besteht aus mehreren Honigblättern und Staubblättern. Die Samen sind schwarzbraun und besitzen eine längliche Form.

Ursprung

Im Handel erhältliches Schwarzkümmelöl stammt aus Ägypten und anderen arabischen Ländern. Schwarzkümmel wird im Spätsommer geerntet und danach zum Trocknen aufgehängt. Die Samen werden heraus gedroschen und in Baumwollsäcken zu den Ölmühlen gebracht. Das frische kalt gepresste Schwarzkümmelöl hat eine grünbraune Farbe und einen leicht scharfen Geschmack.

Die Wirkung von Schwarzkümmelöl

Aus den schwarzen Samen wird ein aromatisches Öl gepresst. Rund 14 Prozent Fettsäuren und ungesättigte Fettsäuren, wie Ölsäure und Linolsäure, finden sich im Schwarzkümmelöl. Dem Bitterstoff Nigellin und dem Saponin Melanthin wird eine ausleitende Wirkung zugeschrieben. Schwarzkümmelöl soll das Immunsystem und den Hormonhaushalt regulieren. Aktuelle Studien von positiven Gesundheitsaspekten liegen derzeit nicht vor. In Laborversuchen gab es jedoch positive Auswirkungen auf das Fortschreiten von Entzündungen. Im Experiment wurden Botenstoffe, die Asthma und Allergien auslösen, abgeschwächt.
Diese Wirkungen werden Schwarzkümmelöl zugeschrieben: antibakteriell, antifungal, antioxidativ, antidiabetisch, blutdrucksenkend, bronchospasmolytisch, entkrampfend, entzündungshemmend, Insulin sensibilisierend, Leber und Nieren schützend, Nekrose-Faktor Alpha hemmend und schmerzlindernd.
Schwarzkümmelöl kann bei Allergikern und Autoimmunerkrankten helfen. Es kann Hautkrankheiten lindern. Bei Beschwerden der Atemwege kann das krampflösende Nigellon helfen. Es erleichtert das Abhusten. Die enthaltenen Fettsäuren können die Cholesterinwerte regulieren und somit die Fettverbrennung anregen. Schwarzkümmelöl kann auch vorbeugend eingenommen werden. Bei allergischen Reaktionen sollte auf die Einnahme von Schwarzkümmelöl verzichtet werden.
Hier mehr zu den gesundheitlichen Aspekten des Schwarzkümmelöls.

Die Einnahme von Schwarzkümmelöl

Zur Stärkung des Immunsystems kann eine Stunde vor dem Frühstück ein Teelöffel Schwarzkümmelöl mit ein wenig Honig oder Saft genommen werden. Kalt gepresstes Schwarzkümmelöl ist qualitativ am hochwertigsten. Wenn Sie sich in ärztlicher Behandlung befinden, dann konsultieren Sie vor der Einnahme von Schwarzkümmelöl Ihren Arzt. Als Nebenwirkungen wurden Kontaktallergien und Magen-Darm-Beschwerden beobachtet. Höhere Konzentrationen können eine abtreibende Wirkung haben. Auf eine Einnahme von Schwarzkümmelöl in der Schwangerschaft sollte verzichtet werden.
Schwarzkümmelöl wird in Salaten und zum Verfeinern verschiedener Gerichte verwendet. Im asiatischen Raum ist Schwarzkümmel ein beliebtes Brotgewürz und findet auch beim Würzen von Geflügel und Lamm Verwendung. Auch bei uns wird Schwarzkümmel in der Küche als Gewürz in zahlreichen Speisen eingesetzt.

GASTARTIKEL: Pfennigkraut (Lysimachia nummularia)

Posted on Updated on

Pfennigkraut (Lysimachia nummularia)Das Pfennigkraut, oft übersehen und meist unterschätzt, ein naher Verwandter des Gilbweiderichs aus der Familie der Primelgewächse, kommt in fast ganz Mitteleuropa vor. Außerdem ist es in den gemäßigten Zonen Europas und Asiens verbreitet, kommt aber inzwischen durch Auswilderung aus Gärten fast weltweit vor. Man findet es am Ufer von Gewässern aller Art, auf feuchten Böden in Auwäldern, aber auch auf kalkarmem Untergrund.

Das Pfennigkraut bildet lange, am Boden liegende Stängel mit eiförmigen, grünen Blättern und sattgelben, fünfzipfligen Blüten, die zwischen Juni und August erscheinen. Blätter und Blüten erinnern an Miniausgaben von Sumpfdotterblumen. Die etwa 3 cm großen Blüten stehen in den Blattachseln auf Stielen, die länger als die Laubblätter sind. Auch wenn verschiedene Insektenarten die Blüten aufsuchen, sie bleiben in der Regel steril und entwickeln nur selten Früchte; stattdessen vermehrt sich das Pfennigkraut fast ausschließlich vegetativ. Die bis zu 50 cm langen Stängel bewurzeln sich an den Knoten. Einzelne Stängelstücke reißen deshalb immer wieder von der Mutterpflanze ab und bilden neue rasenartige Polster. Wenn doch einmal – wider Erwarten – die Fruchtkapseln ausreifen und Samen bilden, so werden die Samen vor allem über das Wasser verbreitet – vorausgesetzt das Pfennigkraut wächst an einem Gewässerufer.

So genügsam und anpassungsfähig diese flache Polsterpflanze ist, so vielseitig kann man sie auch im Garten einsetzen. Mit seinen langen, sich verzweigenden Stängeln ist das Pfennigkraut gut geeignet, die künstlich wirkenden Ränder von Folien- und Fertigteichen zu kaschieren. Es wächst im Sumpfbeet genauso wie in der Flachwasserzone eines Gartenteichs oder als Uferpflanze entlang eines Bachlaufs. Selbst völlig untergetaucht entwickelt es sich als immergrüne Wasserpflanze im Teich genauso wie in einem Kaltwasseraquarium. Unter Wasser breitet sich das Pfennigkraut nicht am Boden aus, sondern strebt senkrecht in die Höhe dem Licht entgegen. Es lässt sich aber auch selbst im Steingarten oder in einem Staudenbeet als Unter- und Randbepflanzung nutzen. Es lässt sich sogar an feuchte, beschattete Stellen in eine Trockenmauer setzen oder zur Sicherung kleinerer Hänge und Böschungen nutzen.

Schon im Mittelalter wurde es teilweise in den Gärten der Bauern angepflanzt, da man es zum Auskurieren von Husten nutzte. Mancherorts weisen nur noch einzelne Mauerreste und sich üppig ausbreitende Polster des Pfennigkrautes daraufhin, dass hier einst ein Dorf gewesen sein musste.

Ein naher Verwandter ist der Hain-Gilbweiderich, der ähnliche über dem Boden kriechende Stängel bildet, aber ausschließlich auf feuchten Waldböden vorkommt. Seine Blätter sind eher eiförmig und zugespitzt, die ebenfalls gelben Blüten sind mit 1 cm Durchmesser weniger als halb so groß wie die des Pfennigkrauts.

Der Gartenfachhandel bietet inzwischen auch Zuchtformen des Pfennigkrautes an, z. B. Lysimachia nummularia ‚Aurea‘, eine Sorte mit gelben statt grünen Blättern.

GASTARTIKEL: Mäuse und Mücken auf natürliche Art vertreiben

Posted on Updated on

Das Sommerwochenende hätte so schön werden können, wären da nicht die hungrigen Mückenschwärme direkt neben der schattigen Terrasse. Blöderweise scheinen sich die Mücken mit den Wespen und Fliegen abzuwechseln, sodass der Mensch einer stetigen Plage nicht entkommen kann. Auch die Gemüsepflanzen im Garten sind schon wieder angefressen und von Schädlingen befallen. Wenn der Gartenbesitzer dann nicht zur Chemie greifen möchte, um dieses Getier loszuwerden, ist Kreativität gefragt. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man man die Plagegeister auf natürliche Art und Weise vertreiben und nebenbei den Garten noch schöner machen kann.

Für Nager, Mücken und Wespen sind Komposthaufen, auf denen Essensreste landen, stehende Gewässer und Fallobst besonders attraktiv. Hier finden sie sicherlich zusätzliche Nahrung. Um denen das Leben schwerer zu machen, reichen bereits kleinere Änderungen aus. So müssen nicht Obstbäume und Gewässer umplatziert werden, sondern nur wenige Tricks beachtet werden.

I. Stehende Gewässer- von Gartenteich bis offene Regentonne- ziehen Mückenschwärme regelrecht an. Dadurch werden sie häufig zur Brutstätte von Mückenlarven. Bereits eine schwache Pumpe und einige Goldfische im Teich beziehungsweise eine Abdeckung für die Tonne stoppen jeden Mückenschwarm. Ohne viel Aufwand oder Chemie ist man schon eine wirkliche Plage los.

II. Landen Essensreste und Fallobst auf dem Komposthaufen, so ist dies wie ein offenes Buffet für Maus, Ratte und Insekten. Deshalb sollte ein Komposthaufen möglichst so weit wie möglich von der Terrasse weg sein. Geschlossene Komposter sorgen für zusätzlichen Schutz gegen Schädlinge. Weiters könnte man auch darauf achten, dass nur Gartenabfälle auf dem Komposter landen und kein Obst. Auch dies sorgt für Ruhe vor Plagegeister.

III. Ähnlich wie der Komposter ist es auch bei der Mülltonne. Hierbei ist darauf zu achten, dass man unbedingt geschlossene Systeme anschafft. Ansonsten findet man sich schnell zahlreichen Mückenplagen gegenüber. Die Mülltonnenbox von Biohort ist sicherlich eine elegante Form, um Müll & Abfall sicher zu entsorgen. Dabei heizt das Sonnenlicht den Abfall nicht derartig auf wie in herkömmlichen Behältern und verbreitet auch keinen üblen Geruch. Die Mülltonnenbox bietet ausreichend Platz für gleich mehrere Behälter, ist praktisch zu öffnen und auch ausreichend verschließbar. Dadurch könnten auch wertvolle Gebrauchsgegenstände darin vorübergehend verstaut werden.

IV. Fallobst kommt schon lange vor der eigentlichen Reifezeit auf. Äpfel fallen herunter und bleiben in vielen Gärten einfach liegen- ein gefundenes Fressen für Wespen, Hornissen und Mäuse. Wenn das Fallobst hier regelmäßig entfernt wird, lässt man den Nagetieren keine Chance. Gelagert könnten die Abfälle beispielsweise in der Mülltonnenbox von Biohort.com werden, in der sie sicher vor allen Plagegeister sind.

GASTARTIKEL: Gesunde Ernährung – der Königsweg zum Idealgewicht

Posted on Updated on

Gesunde Ernährung - der Königsweg zum IdealgewichtWer einige Kilo zu viel auf den Hüften hat, würde sie zu gern innerhalb kürzester Zeit wieder loswerden. Wunderdiäten, durch die man angeblich ganz schnell abnehmen kann, halten allerdings selten, was sie versprechen.
Der beste Weg zum Idealgewicht ist die Umstellung der Ernährung. Denn letztlich ist klar: Das verhasste Übergewicht ist immer durch Ernährungsfehler entstanden.

Ungesunde Lebensmittel aussortieren

Ernährungswissenschaftlicher sind sich darin einig, dass nur ein langsamer Gewichtsverlust nachhaltig sein wird. Das ist, ohne hungern zu müssen, durch eine gesunde Ernährung zum Abnehmen möglich. Komplizierte Ernährungspläne werden dazu nicht gebraucht. Es reicht absolut, ungesunde Lebensmittel vom Speiseplan und aus der Küche zu verbannen. Dazu gehören süße Dickmacher wie Eis, Pudding, Schokolade und Kuchen sowie Fettbomben wie Chips, Wurst und Tiefkühlpizza. Auch hochkalorische Getränke wie Cola und Limonaden sind tabu und werden durch Wasser, Tee und stark verdünnte Fruchtsäfte ersetzt. Aufgefüllt werden Kühlschrank und Speisekammer mit frischem Gemüse und Obst, hochwertigen Pflanzenfetten, Vollkornbrot, Hülsenfrüchten und Sauermilchprodukten.

Selber kochen macht schlank

So bequem sie auch sind, Fertiggerichte sind ebenso wie Fast Food eine große Gefahr für die Figur. Selber Kochen ist also angesagt, wenn gesunde Ernährung zum Abnehmen Wirkung zeigen soll. Einige Grundregeln müssen dabei beachtet werden. So sollten Gemüse entweder als Salat zubereitet oder schonend gedünstet werden. Fisch und Fleisch sind mager und werden mit möglichst wenig Fett zubereitet. Erstklassige Gewürze und pikante Kräuter sorgen für Geschmack. Gesundes Essen muss nicht fade sein. Ganz wichtig sind kohlenhydratreiche Beilagen wie Naturreis, Vollkornnudeln und Kartoffeln. Sie sättigen und enthalten viele verdauungsfördernde Ballaststoffe.

Mehr dazu im E-Book abnehmen auf http://www.trendfit.net.

GASTARTIKEL: Naturschutz für den Erhalt des deutschen Waldes

Posted on

GASTARTIKEL: Naturschutz für den Erhalt des deutschen WaldesDie meisten kennen die Szenen aus dem Fernsehen, in denen man riesige Maschinen beobachten kann, die uralte Bäume irgendwo in Südamerika oder Asien innerhalb von Sekunden fällen. Das jahrelange Aufwachsen der Bäume wird innerhalb von Minuten nur aus Profitgier zerstört. Wenn einem diese Bilder vor Augen geführt werden, denkt man nur, warum diese Menschen dies überhaupt machen bzw. welche Menschen überhaupt Produkte kaufen, die aus solch radikal abgeholzten Wäldern kommen. Die Wahrheit ist, dass auch in Deutschland der Wald immer weiter der Industrie weichen muss. In Anbetracht dieser Situation sollte man sich die Frage stellen, wie lange wir noch unseren Kindern den Wald so zeigen können, wie wir ihn kennengelernt haben.

Der deutsche Wald – ein Ort der Vielfalt

Der deutsche Wald bietet vielen Lebewesen eine Unterkunft. So sind Rehe, Füchse und sogar Wildschweine in einigen Teilen der Wälder noch vorhanden. Zwar ist auch diese Zahl tendenziell rückläufig, aber noch hat man die Möglichkeit, mit ein wenig Glück diese Tiere in freie Wildbahn im Wald beobachten zu können. Darüber hinaus sollten wir all die schönen Wildpflanzen und Kräuter nicht vergessen, die uns der Wald bietet. Eine wunderbare Wiese mit Löwenzahn und Gänseblümchen im Sommer, auf der man als Kind ausgelassen spielen konnte, bringt eine gewisse Unschuld und Ruhe in unser Leben, die nicht so einfach zu ersetzen ist. All diese Dinge könnten der Geschichte angehören, wenn wir nicht etwas dagegen unternehmen. Wenn man selbst aktiv werden möchte, dann kann man sich grundsätzlich fragen, wo beispielsweise die Hölzer für die Möbel herkommen. Wenn man beispielsweise eine Holzbank neben seinem Kräutergarten haben möchte, dann kann man darauf achten, dass lediglich dafür gezüchtetes Holz verwendet wurde. Alternativ gibt es Anbieter, die speziell Möbel aus alten, natürlich gestorbenen Bäumen herstellen. Das Holz wird beispielsweise aus Bäumen gewonnen, die vom Blitz getroffen wurden und umgefallen sind bzw. aus Sicherheitsgründen gezielt gefällt wurden. Wenn man nur noch Möbel von diesen Herstellern kauft, dann kann man seinen Beitrag leisten, um den deutschen Wald zu erhalten. Darüber hinaus kann man zusätzlich Naturschutzvereine wie beispielsweise den BUND unterstützen. Diese setzen sich tatkräftig für den Erhalt unserer Natur ein. Dabei wird vor allem auf die Erhaltung des uns bekannten Waldes mit all den schönen Wildpflanzen und Kräutern geachtet. Mit solchen kleinen aber wichtigen Verhaltensweisen kann man bereits viel bewirken. Je mehr Menschen dieses Umdenken als wichtig empfinden, desto weniger wird unser schöner deutscher Wald zerstört. Immerhin wollen wir noch unsere Kinder und Enkelkinder auf den mit Blumen und Kräutern bewachsenen Wiesen im Wald spielen sehen und ihnen diese Erfahrung ermöglichen, bevor es eventuell eines Tages zu spät ist.

GASTARTIKEL: Kräuterträume im Wellnesshotel

Posted on Updated on

Wellness und Gesundheit liegen nahe beieinander. Wellness ist grundsätzlich alles was gut tut und somit auch das, was der Gesundheit dienlich ist. Aus diesem Grunde ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Wellnessoasen und besonders Wellnesshotels auf natürliche und vor allen Dingen regionale Produkte für Wellnessbehandlungen, Küche und auch für hygienische Pflege zurückgreifen. Gerade viele Wellnesshotels verfügen z. B. über eine eigene Rinder- oder Schafherde, wie z. B. das Dorint Resort & Spa in Bad Brückenau. Das Victor’s Residenz Hotel Schloss Berg im Saarland hat sogar auf Basis von Wein eine eigene Pflegeserie entwickelt.

Eine weitere Maßnahme vieler Wellnessanlagen ist der eigene Kräutergarten oder die Suche nach Kräutern in der Region der Location. Viele Wellnesshotels bieten sogar Kräuterwanderungen an, um den Gästen das Thema näher zu bringen. Mit Hilfe der Wellness-Experten von SPANESS haben wir hier ein paar sehr schöne Wellness(hotel)beispiele für unsere Leser zusammengestellt.

Landidyll Wellnesshotel Talblick – Am Rande der Kräuterwiese

Im Landidyll Wellnesshotel Talblick im Trusetal in Thüringen am Rennsteig braucht es keinen eigenen Kräutergarten, denn die Kräuter wachsen buchstäblich vor der Haustür oder noch besser gesagt, hinter dem Hotel. Auf einer blühenden Wiese verstecken sich auch beste Wildkräuter. Diese werden regelmäßig vom Personal geerntet und sowohl in der Küche als auch im Wellnessbereich genutzt. „Kräuter, vor allen Dingen Wildkräuter werden bei uns als wichtigste Zutat in der Küche verarbeitet z. B. in Wildkräutersalaten, Beilagen, hausgemachte Desserts, zum Würzen der unterschiedlichsten Gerichte und natürlich auch zur Herstellung eigener Gewürzmischungen und Öle. Aber auch bei Massagen und anderen Wellnessanwendungen kommen Kräuter zum Einsatz“, verrät Katja Brumm, Inhaberin des Hotels.

Vital- und Wellnesshotel zum Kurfürst – Kräuterverwendung in der TCM

Einen eigenen Kräutergarten gibt es im Vital- und Wellnesshotel zum Kurfürsten in Bernkastel-Kues leider nicht, doch das Hotel erhält seine Kräuter ganz frisch direkt von regionalen Partnern. Denn im Vital- und Wellnesshotel kommen Kräuter in großen Mengen zum Einsatz. In der Bio-Energie-Sauna werden frische Kräuter, wie z. B. Rosmarin, Zitronenmelisse, Salbei, Thymian und Minze aufgehängt und verwendet. In der Küche werden sowohl Garten- als auch Wildkräuter verwendet. Im Wellnessbereich kommt auch Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) zum Einsatz. Die Verwendung von Kräutern gehört auch hier dazu, z. B. in medizinischen Kräuterbädern, Kräuterkissenanwendung nach Energietyp oder auch spezielle Kräuterteemischungen zur Unterstützung der TCM-Therapie.

Victor’s Residenz Hotel Teistungenburg – Thüringen setzt auf Kräuterkunde

Dieses Hotel liegt in Thüringen in einer alten Klosteranlage. Das Thema Kräuter ist in Thüringen wirklich sehr aktuell, daher gibt es im Victor’s Residenz Hotel Teistungenburg natürlich auch ein kleines Kräuterbeet. Die Kräuter werden überwiegend in der Küche eingesetzt. Doch wer ausgewählte Arrangements bucht, wie z. B. „Schlemmertage im Eichsfeld“ der erhält als kleinen kulinarischen Gruß auch ein Fläschchen mit einem edlen Likör aus erlesenen, regionalen Kräutern. Als besondere Wellnessanwendung wird, die 60 Minuten andauernde, Kräuterstempelmassage empfohlen. Wer von Kräutern nicht genug bekommen kann, der spaziert durch den hoteleigenen Obst- und Wildfruchtgarten, denn in dem befinden sich zusätzlich auch einige Wildkräuter.

Kräuterträume im Wellnesshotel
Quelle: Victor’s Residenz Hotel Teistungenburg

Esplanade Resort & Spa – Ein Kräutergarten am Scharmützelsee

Den eigenen Kräutergarten findet der Gast auch im Esplanade Resort & Spa in Bad Saarow am Scharmützelsee. Die Kräuter werden natürlich in der Hotelküche genutzt, denn zum Hotel gehören gleich drei Restaurants. Im Restaurant Dependance des Hotels werden sogar zusätzlich noch Wildkräuter verarbeitet. Auch im Wellnessbereich kommen Kräuter zum Einsatz – z. B. bei der Kräuterstempelmassage, in Kräuterbädern und im Terra Vita, dem orientalischen Dampfbad des Wellnesshotels.

Waldhaus Ohlenbach – Der Wald ist unser Kräutergarten

Versteckt mitten im Wald liegt das Waldhaus Ohlenbach. Der Wald ist auch einer der Kräuterlieferanten des Hotels. Denn rund um das Hotel wächst mitten im Wald leckerer Grand Cru Bärlauch. Der Bärlauch wird natürlich überwiegend in der Küche verarbeitet. So entstehen leckere Gerichte wie Bärlauchravioli, Bärlauchpesto, Tomatenbrot mit Bärlauch oder wie wäre es mit Bärlauch auf Lamm? Bereits ab März/April können die ersten zarten Bärlauchpflänzchen geerntet werden. Auch im Wellnessbereich kommen Kräuter natürlich zum Einsatz. Hier warten auf den Wellnessgast Wildrosenbäder, Massagen, Peelings und Packungen.

Kräuterträume im Wellnesshotel
Bärlauchfeld – Quelle: Waldhaus Ohlenbach

Ferien-Resort Seepferdchen – Kräuterwanderung durch den Gespensterwald

Auch das Ferien-Resort Seepferdchen in Nienhagen an der Ostsee mit direkter Nähe zum kilometerlangen Sand-Strand kann einen Kräutergarten sein Eigen nennen. Die frischen Kräuter werden sowohl in der Küche der Trattoria eingesetzt als auch im Spa-Bereich für Kräuterpeelings und Kräutersmoothies verwendet. Als besonderes Highlight wird den Gästen des Resorts die Möglichkeit geboten, eine Kräuterwanderung durch den benachbarten Gespensterwald zu erleben. Die gesammelten Wild-Kräuter werden im Anschluss in einem gemeinsamen Kochkurs verwendet und natürlich verspeist.

Kräuterträume im Wellnesshotel
Kräuterspirale – Quelle: Ferien-Resort Seepferdchen

Nähere Informationen zu allen vorgestellten Wellnesshotels finden Sie auch auf dem SPANESS-Wellness-Portal.